... Instrumentales - für neugierige Musiker ...
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.... nun, in aller Regel lässt sich irgendwann doch eine gewisse Neugier feststellen - zumindest bei anderen Musikern oder um dies präziser gleich noch etwas weiter einzuschränken, bei anderen Gitarristen - mit welchem spezifischen Instrumentarium man denn so zugange sei. Solche Neugier kann relativ einfach befriedigt werden. |
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Zuvor aber eine kleine Anekdote, die vielleicht meine Perspektive auf den Stellenwert instrumentaler Spezifika verdeutlichen kann: Uli Sauter, seinerzeit Mitspieler bei folkloristischen Abenteuern, betrieb in den 70ern nebenbei auch noch ein Gitarrengeschäft. Und pflegte zu erzählen, dass regelmäßig Jungs (!) den Laden aufsuchten und sich vertrauensvoll mit der Frage "... was muss ich machen, dass meine Gitarre klingt wie bei Eric Clapton ...?" an ihn wandten. Die in diesen Fällen übliche, wenn auch nicht unbedingt umsatzfördernde Antwort war: "... ÜBEN !" |
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So ähnlich sehe ich das noch immer. Ungeachtet klanglicher Besonderheiten und Differenzen, scheint mir letztlich entscheidend doch immer die Person hinter dem Instrument ... mit ihrer ganz individuellen musikalischen Geschichte und Erfahrung, ihren stilistischen Präferenzen und Intentionen. |

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Auch wenn Archtop-Puristen wahrscheinlich davon ausgehen werden, daß eine universelle Verwendung bei einer Gibson ES 165 'Herb Ellis' nicht wirklich naheliegt ... und sie dreht sich doch. |
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